• Erreichen der Energieautonomie bis 2050 (entsprechend der Österreichischen Klima- und Energiestrategie), damit Unabhängigkeit der Region von fossilen Brennstoffen und Steigerung der regionalen Wertschöpfung
  • Nachhaltige Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen gemäß den entsprechenden internationalen und nationalen Vorgaben
  • Senkung der Treibhausgasemissionen um 36 Prozent bis 2030 gegenüber 2005
  • Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien von 37 % auf 40 Prozent bis 2020, 100 % bis 2050
  • Verbesserung der Energieeffizienz um 25% bis 2030, 50 % bis 2050
  • Erhöhung der Leistung der Fernwärme um 20 % von 2010 bis 2030
  • Ölheizungen: Verringerung von Altbestand um 20 % von 2010 bis 2020
  • Steigerung der Anzahl von thermischen Kollektorflächen und PV-Anlagen um 20 % von 2010 bis 2020
  • Steigerung des Anteils an Wärmepumpen + Ökostrom durch Bewusstseinsbildung
  • Schaffung von Arbeitsplätzen durch erfolgreiche Unternehmen im Bereich Öko-Energietechnik und Energieberatung, -planung
  • Innovative Projekte in der Landwirtschaft initiieren im Bereich Biomasse, Energiepflanzen, Forst- und Flächennutzung – Stärkung der Landwirtschaft durch ein zusätzliches Standbein („Energiewirt“)
  • Die Lebensqualität in der Region für die Bewohner erhöhen, Kostenstabilität und –Autonomie/Autarkie im Bereich der Energie
  • Erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen bei allen Stakeholder-Gruppen
  • Energetisches Wachstum entkoppeln vom wirtschaftlichen Wachstum (Energie sparen → Effizienzsteigerung)
  • Attraktivere Möglichkeiten zur stärkeren Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel: bei den Bahnhöfen Attnang-Puchheim und Vöcklabruck
  • Reduktion des motorisierten Individualverkehrs
  • Stärkung des nicht motorisierten Verkehrs: Erhöhung der Radanteils für Alltagswege von 4,7 % auf 10 % von 2012 bis 2025
  • Erhöhung des Anteils an erneuerbarer Energie für die Mobilität von 10 % auf 20 % bis 2025 (durch E-Mobilität)
  • Alternative Mobilitätsformen zur Bevölkerung bringen: Mitfahrnetze und -gruppen, Sharing Konzepte, ehrenamtliche Mobilität, zu Fuß gehen