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SchülerInnen zeigen, wie Bodennutzung mit Klimawandel zusammenhängt

Am 21.06.2018 wurde in der Musikschule Vöcklabruck der Abschluss des Klimaschulenprojektes „Klimaschutz – Boden – Klimawandel“ gefeiert. 85 teilnehmende SchülerInnen haben dabei ihren Familien und LehrerInnen präsentiert, wie man mit gezieltem Bodeneinsatz Klimaschutz betreiben kann. Inhaltlich wurden Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Böden und umgekehrt Möglichkeiten zur Verbesserung der Bodenqualität und damit des Klimaschutzes dargelegt. Auch eine nachhaltige und regionale Lebensmittelversorgung war zentrales Thema des Projekts.

Durch das Projekt konnten die teilnehmenden SchülerInnen der NMS Vöcklabruck, LFS Vöcklabruck und VS Wolfsegg Theorie und Praxis verbinden. Die SchülerInnen setzten ihr theoretisches Wissen zum Thema Klimaschutz und gezieltem Bodeneinsatz durch praktische Arbeiten in den Schul- und öffentlichen Gärten direkt um. Die VS Wolfsegg hat zum Beispiel im eigenen Schulhof einen Obstgarten angelegt. Mehrere Hochbeete, bepflanzt mit verschiedenen Gemüsesorten, Kräutern und Nutzpflanzen wurden in der NMS Vöcklabruck errichtet. Die LFS Vöcklabruck hat durch einen Aktionstag Boden und einer Modulwoche zum Thema Bodenschutz die SchülerInnen für das Thema sensibilisiert. Dabei entstand die Idee einen Simulator zur Messung von Bodenverdichtungen zu bauen. Es ist nun geplant, dieses Gerät im Rahmen des Metallpraxisunterrichtes mit den Schülern gemeinsam anzufertigen.

Das Projekt war ein voller Erfolg!
SchülerInnen und LehrerInnen zeigten Engagement und Begeisterung für das Thema und die Zusammenhänge von Klimawandel und Bodenbewirtschaftung wurden toll ausgearbeitet.
Im Herbst startet das nächste Klimaschulen-Projekt in der Region Vöckla-Ager zum Thema „Klimaschutz und Abfall“ gemeinsam mit der VS Niederthalheim, der VS Ungenach und der VS Neukirchen an der Vöckla.

 

Weitere Informationen unter: www.klimaschutz.news