Hoffnung – was tun, damit die Welt gut ist …

Im Rahmen des Armutsnetzwerkes Vöcklabruck – einer bereits jahrelang aktiven Plattform aus sozialen Einrichtungen, Interessensvertretungen und kirchlichen Organisationen – setzt man sich für Bewusstseinsbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen sowie konkrete Unterstützungsprojekte für von Armut betroffene Menschen im Bezirk Vöcklabruck ein. Das Jahr 2017 stand im Zeichen der Kampagne „ArMUT – Es ist genug für alle da“.

Ein Teil dieser Kampagne wurde als Beteiligungsprojekt für die regionale Bevölkerung konzipiert, welches LEADER-Projekt eingereicht wurde. Basierend auf einer Impulsgeschichte wurde öffentlich dazu aufgerufen, schriftliche Beiträge abzugeben, wo Menschen davon berichten, was ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Gedanken nach Hoffnung, Energie und Mut im Leben bringen. Dabei ging es in erster Linie darum aufzuzeigen, dass sich Einsatz, Engagement, Tätigwerden – Tätigsein – Tätigbleiben zum Wohle von Menschenrechten, Verteilungsgerechtigkeit, Frieden, Solidarität und einer intakten Umwelt, lohnen. Die Anregung und Formgebung erfolgte – wie erwähnt – mittels einer Impulsgeschichte. Die Beiträge wurden vom Armutsnetzwerk gesammelt, wobei die besten 23 Texte vom Armutsnetzwerk ausgewählt und in Form eines Buches gebunden und veröffentlicht wurden. Über die aktive Kooperation mit einem Buchladen in Vöcklabruck, Pfarr- und öffentliche Büchereien, Adventmärkte, persönliche Netzwerke und offizielle Lesungen konnte das Werk unentgeltlich bzw. gegen eine freiwillige Spende von den regionalen BürgerInnen bezogen werden.

Folder: Hoffnung, was tun damit die Welt gut ist

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