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Die LEADER-Region Vöckla-Ager wächst zusammen

Die LEADER-Region Vöckla-Ager begrüßt zwei neue Mitgliedsgemeinden! Atzbach und Gampern haben sich entschlossen, dem Verband beizutreten und wurden bei der Vollversammlung des Vereins einstimmig aufgenommen. „Kommunalpolitik darf nicht an den Gemeindegrenzen enden. Daher sind Gemeindeverbände wichtig, um regionale Anliegen gemeinschaftlich im Sinne der Einwohner zu erfüllen.“ hebt Obmann Bgm. Karl Staudinger die Bedeutung von LEADER hervor. Die Region Vöckla-Ager zählt mittlerweile 23 Mitgliedsgemeinden, über 60.000 Einwohner leben in der Region. „Die Menschen in der Region wollen wir mit unserem Förderprogramm erreichen und zum Mitmachen motivieren. Schließlich wissen die Leute in der Region am besten, was die Region für eine erfolgreiche Entwicklung braucht“ hebt Josef Nußdorfer, Geschäftsführer der LEADER- Region Vöckla-Ager, die Bedeutung der regionalen Initiativen hervor.

Dieser kooperative Ansatz war auch bei der jährlichen Vollversammlung spürbar, ein bunter Mix an Projektvorstellungen wurde durch Wortmeldungen der jeweiligen Projektträger ergänzt. Auch für die neuen Mitgliedsgemeinden ist ein gutes Miteinander in der Region wichtig. „Wir sind zuversichtlich, dass unsere Gemeinden sehr gut zur Region Vöckla-Ager passen und wir dadurch regionale Kräfte noch besser bündeln können. Es gibt auch bereits einige Ideen für künftige Projekte, welche durch LEADER-Mittel finanziert werden sollen.“, beschrieben Bgm. Berthold Reiter und Vbgm. Manuela Gschwandtner ihre Erwartungen.

Die LEADER-Region Vöckla-Ager blickt mittlerweile auf 15 erfolgreiche Jahre zurück. Das nächste Kapitel der Vereinsgeschichte wurde bereits begonnen, in den nächsten Monaten werden die Bewerbungsunterlagen für die neue Förderperiode ausgearbeitet. Damit wird eine Teilhabe am LEADER-Programm bis ins Jahr 2027 gesichert. Eine ganzheitliche Betrachtung der regionalen Möglichkeiten und Herausforderungen ist dabei wichtig, daher ist die Region Vöckla-Ager auch Klima- und Energiemodell-Region. Dadurch können auch in diesem Bereich Fördermittel für regionale Initiativen und nachhaltige Projekte gebunden werden.

Im Bild: Bezirkshauptmann Dr. Johannes Beer, Vbgm. Manuela Gschwandtner, Geschäftsführer Josef Nußdorfer, Bgm. Berthold Reiter und Obmann Bgm. Karl Staudinger (v.l.n.r.)